Natur hilft heilen

Warum der Wald gut tut – auf einen Blick:

Der Wald ist ein Sehnsuchts- und seelischer Zufluchtsort

Waldbaden ist ein eher langsamer Spaziergang, der das sehr bewusste Wahrnehmen der Umgebung  mit allen Sinnen beinhaltet. Konzentrieren Sie sich auf den Boden, über den Sie gehen, die Geräusche, wie Vogelzwitschern oder das Rauschen der Blätter und deren Farben. Bemerken Sie den Duft des Waldes. Durch kleine Moleküle, die an die Geruchsrezeptoren in der Nasenhöhle andocken, entstehen die Gerüche. Dadurch riecht der Wald so charakteristisch (nach Holz und Erde). 

  

1. Sie finden Entspannung durch Achtsamkeit und die Stille im Wald  2. Sie steigern durch Anregung der Nebennierenrinde natürliche Killer zellen zu produzieren. Diese können Tumorzellen und mit  Bakterien oder Viren befallenen Zellen erkennen und in weiterer Folge abtöten 

3. Konzentration und Aufmerksamkeit verbessern sich 

4. Der hohe Sauerstoffgehalt wird Ihnen in vielen Hinsichten helfen    5. Rückgang der Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin (Stress-reduktion)              
6. Aktivierung des Parasympathikus (das ist der Nerv der Ruhe) 

7. Positive Auswirkung auf die Psyche 

8. Anregung der Nebennierenrinde, mehr von der Herzschutzsubstanz DHEA zu produzieren, welche ein Jungbrunnenhormon ist. 

9. Wahrnehmung von Schmerz kann reduziert werden 

10. Entzündungshemmende Wirkung; Blutdruck senken 

11. Niedergeschlagenheit, Müdigkeit und Reizbarkeit werden             reduziert 

-   . . . und vieles mehr